Ausstellungen: Blick ins Ungewisse

Die Kulturfabrik Bochum führt mit acht KünstlerInnen einen Ausstellungsrundgang durch verschiedene Lokalitäten zum Thema Flucht und Migration durch und schreibt:  »Vom 18. Januar bis zum 11. Februar 2018 zeigen verschiedene KünstlerInnen in und um die Bochumer Innenstadt auf unterschiedlich mediale Weise ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und seinen Folgen. Ihre Arbeiten repräsentieren hierbei die Diversität der realen Konfrontation, die aus den verschiedenen Blickwinkeln der KünstlerInnen resultiert.

Ausstellung im Alsenwohnzimmer

Die Bochumer Künstlerin Silvia Szlapka stellt ab dem 10. Dezember einige Werke aus ihrer Serie, „Trick and more“ aus.
Die Bilder, Öl auf Leinwand, zeigen Artisten aus der Urbanatix-Show, während des Trainings, verknüpft mit der Industriekultur.

So sieht man z.B. Traceure, Parkourläufer oder BMX-Fahrer umgeben von der Jahrhunderthalle oder der Zeche Zollverein.
Die Artisten hat Szlapka während der Probe, damals noch in der St. Marienkirche, und der Jahrhunderthalle fotografiert.
Die Bilder sind jedoch keine direkten Abbildungen der Fotografien; sondern wurden für den gewünschten Ausdruck des Motives verändert oder in den Gebäuden der Industriekultur eingebunden.

Am Sonntag, den 10. Dezember findet die Vernissage von 14 Uhr bis 15.30 Uhr im Rahmen des Welcome-Internationales Begegnungscafés statt. Die Künstlerin ist von 14 – 15.30 anwesend.

The kids are allright

Kinder, Kinder, wat werden die Blagen groß
Die „Babygruppe“ am Montag hat sich aus aktuellen Wachstumsgründen in „Spielgruppe (2-6 Jahre)“ umbenannt
und trifft sich ab sofort im Alsenwohnzimmer jeden Mittwoch von 15:45 – 18:00 Uhr.

Schön war´s

unser 9. Strassenfest 2017 🙂


Voll wie immer, aber auch entspannt….zumindest, wenn mensch nicht hinter einem der vielen Essensstände gestanden hat.
Das Wetter zeigte sich solidarisch und passte sich unserer Stimmung an. Der einzige Sonnentag der Woche……, aber das ist für uns nicht neu.

Komische Wesen bevölkerten die Strasse

Manche wollten aus uns nicht bekannten Gründen inkognito bleiben

und andere waren einfach nur bekloppt 😉