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Das Alsenwohnzimmer

Alsenstrasse_Tree_smallIn der Mitte der Alsenstraße steht ein Baum. Im Frühjahr 2011 wollten wir eine Bank um diesen Baum bauen, um einen Treffpunkt für die Bewohner der Alsenstraße zu schaffen. Als wir gerade damit beginnen wollten, bekamen wir ein Ladenlokal ganz in der Nähe des Baumes angeboten. Wir gründeten einen Verein, fanden viele Menschen, die sich beteiligen und uns unterstützen wollten, mieteten den Raum und richteten das Alsenwohnzimmer ein. Ein Wohnzimmer für die Bewohner_innen der Alsenstraße und ihre Freundinnen und Freunde. Bisher haben wir dort Skateboards gebaut, Suppe gekocht, gebastelt, getanzt, viel geredet und gefeiert.
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Hallo, liebe Fans der Kunst und/ oder des Alsenwohnzimmers!
Falls Ihr die Wände wieder bunt sehen wollt, am Wochenende ist Gelegenheit dazu:

Die Künstlerinnen, Anja und Pauline Mauruschat
laden herzlich zu ihrer Ausstellung :“BLOSS KEIN FISCH, liebertittenundärsche“ am 21.3. um 17 Uhr im Alsenwohnzimmer ein. Es ist ihre 3. gemeinsame Ausstellung in Bochum und entgegen des Titels gibt es doch auch Fisch zu kaufen, außerdem große und kleine Bilder, die mit dem Leben zu tun haben, egal ob als Mensch, Kreatur oder Tier.

  • BOoT (Bochums offene Türen)
  • – Ein Zentrum für alle in Bochum! –
  • Kommt mit euren Vorstellungen und Ideen. Bringt euch ein!
  • Diverse Bochumer Initiativen wollen gemeinsam an einem Strang ziehen
  • * mehr Raum für die eigenen Aktivitäten bekommen,
  • * durch Bündelung neue Potenziale erschließen,
  • * noch mehr begeisterte Mitstreiter*innen finden, damit Bochum eine noch lebenswertere Stadt werden kann!

Wir laden euch dazu am Donnerstag, 22.September um 19 Uhr ins Café Eden (Herner Str.13) ein.

  • Warum?  Bochum ist im Wandel. Es ist unübersehbar; die Stadt wird bunter, internationaler und wächst wieder. Sie hat sich von der Stadt der ‚Malocher‘ zur Stadt des Wissens und der kulturellen Neuschöpfung verwandelt. Viele junge Initiativen bereichern das urbane Leben, sie praktizieren neue gemeinschaftliche Formen in verschiedenen Stadtteilen, neue kosmopolitische Kulturformen, suchen nach sozialen, ökologischen und nachhaltigen Praxen. Unter vielen anderen sind hier zu nennen: Nachbarschaftscafés, Foodsharing, RepairCafe, Gemeinschaftsgarteninitiativen… .
    Wenn auch inhaltlich und praktisch sehr unterschiedlich orientiert, so verfolgen sie im Grunde alle das ähnliche Ziele: Die Stadt muß ausgehend davon neu gedacht werden. Sie soll partizipativer, nachbarschaftlicher, solidarischer und nachhaltiger werden. Ideen und Innovationen für die Stadt von Morgen werden gesucht.
    Mit dieser Idee treten wir nun an EUCH heran. Du möchtest Mitstreiter*in werden? Du hast eine Idee, die das Zusammenleben in städtischem Kontext verbessert und die du umsetzen möchtest? Du bist in einer bereits bestehenden Initiative engagiert, ihr habt jedoch keinen geeigneten Raum um euch zu verwirklichen? 
    Das Ergebnis könnte sein:
    durch Cafés und Gruppenräume Anlaufpunkt und Austauschort zugleich zu sein
    festen Initiativen wie der Bochumer SoLaWi und dem Leihladen einen Raum zu geben
    Platz für neuen Ideen bereitzustellen
    ein Ort, der zum Werken, Produzieren und Reparieren einlädt. 
    Erste Ideen sind ein regelmäßiges Repaircafé, eine Fahrradwerkstatt, eine gemeinschaftliches Atelier, Foodsharing Abholstelle … Kontakt: boot@zeromail.org


BOoT (Bochums offene Türen) – Ein Zentrum für alle in Bochum! –

 

Diverse Bochumer Initiativen wollen gemeinsam an einem Strang ziehen:

* mehr Raum für die eigenen Aktivitäten bekommen,

* durch Bündelung neue Potenziale erschließen,

* noch mehr begeisterte Mitstreiter*innen finden, damit Bochum eine noch lebenswertere Stadt werden kann!

Kommt mit euren Vorstellungen und Ideen. Bringt euch ein!

Wir laden euch dazu am Donnerstag, 22.September um 19 Uhr ins Café Eden (Herner Str.13) ein.

Warum? 

Bochum ist im Wandel. Es ist unübersehbar; die Stadt wird bunter, internationaler und wächst wieder. Sie hat sich von der Stadt der ‚Malocher‘ zur Stadt des Wissens und der kulturellen Neuschöpfung verwandelt. Viele junge Initiativen bereichern das urbane Leben, sie praktizieren neue gemeinschaftliche Formen in verschiedenen Stadtteilen, neue kosmopolitische Kulturformen, suchen nach sozialen, ökologischen und nachhaltigen Praxen. Unter vielen anderen sind hier zu nennen: Nachbarschaftscafés, Foodsharing, RepairCafe, Gemeinschaftsgarteninitiativen… .

Wenn auch inhaltlich und praktisch sehr unterschiedlich orientiert, so verfolgen sie im Grunde alle das ähnliche Ziele: Die Stadt muß ausgehend davon neu gedacht werden. Sie soll partizipativer, nachbarschaftlicher, solidarischer und nachhaltiger werden. Ideen und Innovationen für die Stadt von Morgen werden gesucht.

Mit dieser Idee treten wir nun an EUCH heran. Du möchtest Mitstreiter*in werden? Du hast eine Idee, die das Zusammenleben in städtischem Kontext verbessert und die du umsetzen möchtest? Du bist in einer bereits bestehenden Initiative engagiert, ihr habt jedoch keinen geeigneten Raum um euch zu verwirklichen? 

Das Ergebnis könnte sein:

durch Cafés und Gruppenräume Anlaufpunkt und Austauschort zugleich zu sein
festen Initiativen wie der Bochumer SoLaWi und dem Leihladen einen Raum zu geben
Platz für neuen Ideen bereitzustellen
ein Ort, der zum Werken, Produzieren und Reparieren einlädt. 

Erste Ideen sind ein regelmäßiges Repaircafé, eine Fahrradwerkstatt, eine gemeinschaftliches Atelier, Foodsharing Abholstelle …

Kontakt: boot@zeromail.org